Fotografen in der IT-Branche: Wie arbeiten solche Fotografen

Ein Bild von einem Computer mit Kabeln

Fotografie interessiert mich in allen Bereichen. Auch, wenn ich mich nicht jedem anschließe, ich schaue mir gerne Fotos von verschiedenen Dingen an. Manchmal bin ich fasziniert darüber, wie gewisse Fotos entstehen, welche Techniken hierfür verwendet werden und welch Aufwand dahintersteckt. Nehmen wir das Wassertropfen Bild her. Es gibt ein berühmtes Bild, welches fast ein jeder kennt. Es scheint so einfach zu sein, einen Tropfen zu erwischen ist jedoch nicht so leicht, wie es aussieht. Heute möchte ich auf meinem Blog über die IT-Branche sprechen und wie es dort mit der Fotografie aussieht. Diese ist für mich besonders spannend. Auch, wenn ich mit IT wenig anfangen kann, eröffnet sich eine einzigartige Welt der Fotos bei mir.


Makrofotografie hat in der IT-Branche meist das Sagen – Alles will möchte aufs Bild

Werden IT-Produkte verkauft, sind es nicht nur große Computer oder Monitore. Natürlich möchten auch diese in Szene gesetzt werden, doch schwieriger wird es mit den kleinen Dingen. Wie fotografiert man eine Festplatte oder RAM? Je kleiner das Ding, bzw. desto genauer die Darstellung sein soll, desto schwieriger wird es. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Makrofotografie. Bei dieser Art kann man kleine Dinge perfekt in Szene setzen. Für manche IT-Gegenstände ist die Makrofotografie eventuell nicht notwendig. Möchte man zum Beispiel eine Seriennummer aufs Bild bekommen, die winzig auf einer Festplatte steht, schaut die Sache anders aus. Hierfür ist Makro wie geschaffen.


Achtung Licht und Blitze. Viele IT-Gegenstände reflektieren beim Fotografieren zurück

Da die meisten Teile aus Metall bestehen, reflektieren diese teilweise zurück, wenn sie mit Licht in Berührung kommen. Um so schwerer für den Fotografen, der alles im Griff haben muss. Deswegen dauert solch ein Shooting teilweise Stunden, bis die richtigen Einstellungen vorgenommen wurden. Möchtest du selbst IT-Produkte fotografieren, empfehle ich dir einen Fotowürfel, wo du die Gegenstände hineinlegen kannst. Dadurch werden Sie von jeder Seite beleuchtet. Dies verhindert ein wenig das Reflektieren. Auf keinen Fall darfst du dich komplett darauf verlassen. Bereits beim Fotografieren solltest du wissen, was du tust und wie du die besten Einstellungen vornimmst.

Übung: Nimm eine alte Festplatte oder ähnliches und versuche diese zu fotografieren, damit diese am Ende perfekt in Szene gesetzt ist. Profi Tipp: Auch Produkte werden retuschiert. Kommt es zu Blendenflecken oder ähnlichem, werden diese in Photoshop wegradiert. So einfach funktioniert es in der Praxis. Ist das Bild komplett überbelichtet, funktioniert dies natürlich nicht. Aus diesem Grund solltest du das Bild so gut wie möglich fotografieren. Wer in RAW fotografiert, hat noch mehr Möglichkeiten als jene, die die Bilder zum Beispiel in JPG speichern. Rohmaterial hat weit mehr Vorteile, aber das ist wieder eine andere Geschichte, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte.


Ihr möchtest fotografieren lernen – schaut euch etwas bei den Profis ab und freut euch

Fotografieren lernen bedeutet ferner, sich bei anderen etwas abschauen und immer wieder neue Dinge ausprobieren. Nutzt die Trendlupe, um gewisse Dinge von anderen Perspektiven zu sehen und ihr werdet in eurem Handwerk immer besser. Kopieren solltet ihr nicht. Manchmal macht es aber Sinn ein paar Dinge nachzumachen, um das Handwerk zu erlernen. Dadurch entstehen immer neue Kunstwerke. Ich arbeite gerne mit Wasser und mit der Natur, auch baue ich gerne Glassteine in meine Fotos ein. Ich liebe Kunst und halte alles fest, was mir vor die Linse kommt. Vielleicht wird es auch dein Hobby.

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